Am 8. Dezember 2004, beginnend mit einem Gottesdienst, wurde dem Gelöbnis an die Gottesmutter Maria gedacht. Pfarrer Metzinger bat in seiner Predigt, das Gelöbnis nicht nur in Erinnerung , sondern auch als Mahnung für die Zukunft zu verstehen; Sorge zu tragen für die Bewahrung der Umwelt, damit auch nachfolgende Generationen die Möglichkeit haben, in Frieden und in Einklang mit der Natur zu leben. Frieden ist harte Arbeit. In Anbetracht der Tatsache, dass wissenschaftliche Vorhersagen befürchten lassen, künftige Kriege werden um Trinkwasser oder Ölvorräte geführt, ist ein Umdenken nicht nur der Politiker, sondern jedes Einzelnen erforderlich.
Nach dem Gottesdienst wurde die Feier in der Kulturhalle fortgesetzt. Iris Weiß führte durch das Programm und konnte Instrumental-Weihnachtslieder von Kathrin Hollers Musikgruppe, Lieder des Kirchenchores unter Rudi Himpels Leitung sowie meditative Tänze der kfd-Tanzgruppe uner Leitung von Roswitha Wille ankünden.
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Da sich die Pfarrgemeinde Schweighofen mittlerweile über 31 Messdiener freuen darf, haben sich viele bereitgefunden, beim traditionellen Theaterspiel mitzuwirken. Die "Kleinen" haben Sketche mit ihren Gruppenleitern eingeübt, welche akustisch leider nicht in der ganzen Halle hörbar waren Deshalb hier nochmals die Texte mit den entsprechenden Spielszenen:
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| Der Kirchenchor Schweighofen unter Leitung von Rudi Himpel | Die versammelte Festgemeinschaft in der Kulturhalle |
"Achtung Aufnahme" hieß das Theaterstück der Großen. In einem Fernsehstudio soll eine Folge der Familienfernsehserie "Der Weihnachtsabend" bei Familie Jedermann gedreht werden. Die Szene muss gleich dreimal gedreht werden, denn die Schauspieler haben Mühe, das Spiel peppig, flott und tortzdem gefühlvoll darzustellen.
Dann platzt die Putzfrau dazwischen, der Nachbar will auch mitspielen und schmeißt die Szene völlig um. Genervt verlassen alle Schauspieler den Drehort. Die Serie wird mit dem Zusatz gesendet: "Bitte nicht stören. FEIERN statt Fernsehen!", denn ein Weihnachtsabend lässt sich nicht spielen, den muss man erleben und feiern!
Vielen Dank an alle Akteure auf und hinter der Bühne,
sowie an alle Helfer
und an alle Besucher für den herzlichen Applaus.