Messdienerfreizeit 2010unter dem Motto: "Mut tut gut" |
Montag 18.10.10
Um 10.15 Uhr haben wir uns in Wissembourg getroffen. Herr Rinck hatte unser Gepäck mit dem „Frommen Fritz“ nach Harthausen transportiert. Alle waren aufgeregt und gespannt auf das, was sie erwartet. Als erstes sind wir mit dem Zug nach Neustadt gefahren, dann ging es mit dem Bus weiter nach Harthausen in das Selbstversorgerhaus „Brunnenhof“.
Erst haben wir uns im Gemeinschaftsraum getroffen, und die Gruppen für die Zimmer eingeteilt. Während wir unsere Betten bezogen und uns eingerichtet haben, hatten Patrick Heintz und die meisten unserer BetreuerInnen das Essen gekocht. Mittags gab es Würstchen mit Brötchen und abends Schnitzel mit Spätzle und Soße. In der Einheit nach dem Mittagessen haben wir Kennenlernspiele gemacht. Nach dem Abendessen, als es dunkel war, machten wir eine Nachtwanderung durch den Wald. Um 21.00 Uhr trafen wir uns zum Abendgebet und danach ging offiziell um 22.00 Uhr das Licht aus (und für manche ging das Licht unter der Bettdecke wieder an).
Dienstag 19.10.10
Um 8.00 Uhr wurden wir geweckt. Dann trafen wir uns im Meditationsraum zum Morgengebet, danach gab es Frühstück. Nach dem Frühstück fuhren wir mit dem Bus nach Speyer, um uns die Stadt anzuschauen. Wegen des schlechten Wetters mussten wir die Stadtrally und die Domführung absagen. Aber wir gingen trotzdem noch in den Dom. Danach fuhren wir mit dem Bus nach Hause. Mittags haben wir eine Fahne mit unserem Thema „Mut tut gut“ gestaltet. Abends gab es Kürbissuppe auf die wir uns alle gefreut hatten.
Mittwoch 20.10.10
Nach dem Frühstück haben wir eine Schnitzeljagd gemacht. Die allerdings nicht mit Zetteln sondern mit Pfeilen auf der Straße gemacht wurde. Mittags gab es 3kg Schinkennudeln und abends gab es selbst gemachte Hamburger. Um 20.00 Uhr begann der bunte Abend mit einem religiösen Quiz „Wir suchen den Supermessdiener“. (Gewonnen haben unsere super Messdiener Benedikt und Marie-Lena). Dann gab es eine Crepespause zur Stärkung. Danach beglückte uns das Supertalent Alexander mit seinen Tänzen. Patrick hatte ein lautloses Bibeltheaterprogramm vorbereitet. Wir hatten viel Spaß. An diesem Abend ging das Licht um 23.00 Uhr aus.
Donnerstag 21.10.10
An diesem Tag hieß es Abschied nehmen. Nachdem Frühstück packten wir unsere Taschen und putzten das Haus. Um 11.30 Uhr fuhren wir mit dem Bus an den Neustädter Bahnhof.
Herr Rinck fuhr unser Gepäck an den Wissembourger Bahnhof. Am Neustädter Bahnhof hatten wir eine Stunde Aufenthalt, in der wir auf den Zug warteten. Wir machten ein Spiel, jeder bekam einen Zettel auf den Rücken geklebt und die anderen schrieben etwas Nettes über einen darauf. Um 14.30 Uhr kamen wir in Wissembourg an, wo unsere Eltern schon auf uns gewartet haben. Dann hieß es endgültig Abschied nehmen.
Uns Messdienern hat die Freizeit wirklich gefallen.
Unser Dank gilt den BetreuerInnen:
Stefanie Müller, Herrn Rinck und Annette Gernegrohs.