Die Pfarrer von Kapsweyer

Verfasser: Dr. Helmut Streicher, 9.01

 


Pfarrergräber auf dem Friedhof Kapsweyerum 1980

links vom Friedhofskreuz:

vorne:
Grabstein von Pfarrer August Schnare mit Kreuz und Korpus:

dahinter:
Grabstein von Dekan Kaspar Magin mit Kreuz:
Mitte: Friedhofskreuz rechts vom Friedhofskreuz:

hinten:
Grabstein von Pfarrer Jacob Grobholz mit weißem Kreuz:
rechts daneben:
Grabstein von Geistlichem Rat Florentin Jerome mit Herz-Jesu-Halbfigur
davor:
Grabstein von Pfarrer Georg Bienfang mit dem Guten Hirten:
daneben:
Grab von Pfarrer Johann Baptist Brentzel mit dunklem Steinkreuz:
davor:
Grabplatte von Pfarrer Otto Günther

 

Die Pfarrer aus Kapsweyer


Pfarrer A. Kuntz


Primizkelch


Grabmal v. Pfr. Kuntz


Kreuzigungsgruppe

Geistlicher Rat Pfarrer Andreas Kuntz

Geboren am 12. Dezember 1856 in Kapsweyer
Sohn von Ökonomierat Jakob Kuntz und Catharina geb. Heil
1880 bis 1883 Studium in Würzburg – Beitritt zur Katholischen Studentenverbindung Markomannia im CV
Geweiht am 17. August 1884 in Speyer durch Bischof Georg v. Ehrler
Gestorben am 5. September 1931, beerdigt in Kapsweyer
Kaplan in Landau ab 25. 8.1884
Kaplan in Landstuhl ab 24. 8.1885
Kaplan in Rülzheim ab 6. 9.1888
Hilfspriester in Zell ab 10. 2.1890
Pfarrverweser in Maßweiler ab 25. 5.1891
Pfarrer in Maßweiler mit Filiale Reifenberg ab 29. 6.1891
Pfarrer in Reifenberg ab 23. 3.1893
Pfarrer in Mittelbexbach ab 7. 3.1904
Pfarrer in Ingenheim ab 10.11.1911
Pfarrer in Deidesheim ab 22. 3.1915
Freiresignierter Pfarrer in Kapsweyer ab 9. 3.1925
Begründet 1917 die rechtsfähige „König Ludwig-Maria Theresia-Stiftung“, der er aus eigenen Mitteln das Biehn'sche Brauereianwesen Ecke Schafgasse/Hauptstrasse, später Schwesternhaus genannt, 1920 erwarb, als Heim für die Schwesternstation, für die Kleinkinderschule, für die Jugendpflege sowie alle sozialen und caritativen und Vereinszwecke der Pfarrei. Nach dem Krieg war das Anwesen Notkirche und wurde wegen baulicher Mängel und Finanznot in 1965 unter Pfarrer Günther verkauft. Der Erlös diente zum Bau des heutigen Kindergartens St. Ulrich in Kapsweyer, der weiterhin im Eigentum der heute sogenannten „Pfarrer Kuntz'schen Stiftung“ steht.
Mit seiner Mutter und den Geschwistern errichtet er die Kreuzigungsgruppe im damals noch unbebauten unteren Teil der Hauptstrasse. Sein Primizkelch findet in der Kirche weiterhin Verwendung.


links Bien'sches Brauereianwesen,später
Schwesternhaus genannt;
rechts Elternhaus u. wahrscheinlich Geburtshaus von Pfr. Kuntz

Kindergarten (Kuntz'sche Stiftung) heute


Pfarrer Brentzel

Pfarrer Johannes Baptist Brentzel

Geboren 14. Februar 1884 in Kapsweyer
Priesterweihe 29. Juni 1914 in Eichstätt
gestorben 19.12.1952, beerdigt in Kapsweyer
Militärische Verwendung und Auszeichnungen: Militärseelsorger während des Krieges im Heimatlazarett; Inhaber des König Ludwig Kreuzes
Kaplan in Schifferstadt ab 13. 7.1914
Kaplan Ludwigshaben St Ludwig ab 1. 2.1915
Kaplan in Frankenthal ab 11. 5.1920
Kaplan Pirmasens St. Pirmin ab 1. 2.1921
Pfarrer Reipoltskirchen ab 9.12.1923
Pfarrer in Bobenheim am Rhein ab 1. 8.1936


Primizkelch

Grabkreuz

Pfarrer Jean Heil

geboren am 24. Dezember 1884 in Kapsweyer
Sohn von Johannes Heil und Marg.(Mary) Hörtz
Priesterweihe in Monroe, Louisiana am 26. Jan. 1913
Ordiniert am 22.1.1913 zu Rosaryville durch Msgr. J.M. Laval
Er war Jahre lang bei den weißen Vätern, trat zum Weltklerus über.
Gestorben am 10. Okt. 1916 zu St. Georges in America

Dekan Erwin Bersch

Priesterweihe 1965 in Speyer
40jähriges Priesterjubiläum in Speyer im Jahre 2005

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Die Pfarrer in Kapsweyer

Kirchengemeinde Kapsweyer als Filiale von Steinfeld
 

Johann Georg Habermehl
um 1754

Wird in Steinfeld als Kaplan für Kapsweyer genannt.

Kirchengemeinde Kapsweyer als 1. Pfarrei
 

Nikolaus Heitz
1792-1793

Lebte im kurpfälzischen Blankenborn, da er den Eid auf die französische Verfassung verweigerte.

 

Franz Xaver Faidy
1800-1805

Er wird in den Urkunden der "Organisation" der zum Bistum Straßburg gekommenen pfälzischen Pfarreien genannt.

  Joannes Baptista Tamson
1806-1807
 

Johannes Baptista Legin
1807-1814

Als Franziskanerpriester ist er später in Schweighofen und Altenstadt tätig.

Kirchengemeinde Kapsweyer als Expositur
 

Nikolaus Schaer
1845-1862

geboren 4. Mai 1808 in Wühl, Bistum Chur in der Schweiz, Priesterweihe am 14. August 1831 in St. Gallen,
gestorben im 72sten Lebensjahr am 20. Juli 1880 in Jockgrim, wo er unter dem Friedhofskreuz seine letzte Ruhestätte gefunden hat

Er wohnt in Kapsweyer als Expositus. Unter ihm erfolgt der heutige Kirchenbau (Nord-Süd) neben der bestehenden großen Kapelle (Ost-West oberhalb der heutigen Pfarrhausgarage) und Kapsweyer wird Pfarrei. Da er als geborener Schweizer seine Staatsbürgerschaft nicht aufgeben will, wechselte er nach der Pfarreierhebung nach Jockgrim.

Kirchengemeinde Kapsweyer als 2. Pfarrei


Pfarrer K. Magin

Pfarrer Kaspar Magin
1862-1874

geboren 1825 in Haßloch,
gestorben im 49sten Lebensjahr am 27. November 1874 in Kapsweyer und hier beerdigt

Als erster Pfarrer von Kapsweyer war er zugleich Dekan. Er führte die Schulschwestern ein, leitete den Bau des ersten Schwesternhauses (1879 wieder veräußert) und stockte das Pfarrhaus auf. Er begrüßte als erster den neuen Bischof Haneberg, der von Weißenburg kommend sein Bistum betrat.

Grabkreuz

Pfarrrer J. Grobholz

Pfarrer Jakob Grobholz
1875-1882

geboren zu Frankenthal 8. Oct. 1833,
Priesterweihe in Speyer 30. August 1857,
gestorben im 49sten Lebensjahr am 17. Juli 1882 in Kapsweyer und hier beerdigt.

Unter ihm wurde das Pfarrgedenkbuch angelegt, in dem die wichtigsten Ereignisse in der Pfarrei festgehalten sind.


Grabkreuz

Grabkreuz von
Pfr. Schnare

Pfarrer August Schnare
1882-1889

geboren zu Hildesheim 1. Febr. 1838, Priesterweihe in Speyer 1862, gestorben im 55. Lebensjahr am 22. Juni 1889 in Kapsweyer und hier beerdigt

In der Zeit seiner Kapsweyerer Tätigkeit wurde die Orgel gekauft und als Sohn der Pfarrei feierte Andreas Kuntz Primiz.


Pfarrer F. Jerome

Pfarrer Florentin Jerome 1889-1919

geboren am 1. Oktober 1842 zu Ohlungen im Elsaß, Priesterweihe in Aix/Frankreich 21. Dezember 1867, gestorben im 89. Lebensjahr und 64. Priesterjahr am 4. April 1931 in Kapsweyer und hier beerdigt

Er wirkte 30 Jahre bis zum Ruhestand in Kapsweyer und verbrachte hier auch seinen Lebensabend bis zu seinem Tod als betagter Geistlicher Rat und ältester Priester des Bistums Speyer.


Grabkreuz

Pfarrer J. Schneider

Pfarrer Josef Schneider
1920-1930

geboren am 20. Februar 1871 in Ruppertsberg,
Priesterweihe in Speyer 13. Aug. 1893,
gestorben im Ruhestand im Marienkrankenhaus zu Ludwigshafen am 18. Mai 1941.

Ihm haben wir es zu verdanken, dass viele geschichtliche Fakten uns heute noch erhalten sind. Er faßte nämlich die Pfarrgeschichte Kapsweyers im Pfarrgedenkbuch zusammen, das entgegen anderer Urkunden den II. Weltkrieg Überstand


Pfarrer G.Bienfang


Grabmal von Pfarrer Bienfang

Pfarrer Georg Bienfang
1930-1935

geboren am 4. April 1887 zu Amberg (Oberpfalz),
Priesterweihe in Speyer 6. August 1909,
gestorben am 5. September 1935 in Kapsweyer und hier beerdigt

Aus gesundheitlichen Gründen kam er als ehemaliger Domvikar und bischöflicher Sekretär nach Kapsweyer. Nach Kräften bekämpfte er den allgemein aufkommenden Nationalsozialismus (6. Nov. 1932: 143 Stimmen von 516 Stimmen bei 326 für das kath. Zentrum - am 5. März 1933: 202 von 564 Stimmen bei 321 kath. Zentrum) und wurde 1933 nach der Machtergreifung aus dem Kreistag ausgeschlossen. Noch 1933 wurden dann u.a. die übliche Zusammenkunft nach der Fronleichnamsprozession verboten und die Sportgeräte der Kath. Jungmänner beschlagnahmt.

Sein früher Tod nahm der Gemeinde einen überaus beliebten Seelsorger, was die große Anteilnahme der Gemeinde dokumentierte. Bischof Dr.Ludwig Sebastian sagte, er habe noch an keiner Priesterbeerdigung teilgenommen, wo die Gläubigen so ihrem verstorbenen Seelsorger nachweinten, wie es die Kapsweyerer am Grabe des Pfarrers Bienfang taten.


Pfarrer E. Pfanger

Pfarrer Eugen Pfanger
1935-1945

geboren am 14. September 1903 in Herxheim,
Priesterweihe am 30. Juni 1929 in Speyer,
gestorben am 29. September 1958 in Eschbach

In der schweren Zeit der Verführung durch die Nationalsozialisten und deren Anfeindung der Kirche war er nach Kräften bemüht, den Pfarrangehörigen Rückhalt im Glauben zu geben, die in ihrer Mehrheit nach christlichen Grundsätzen die Nationalsozialistischen Ideen ablehnten. So ist in einem Arbeitsbericht vom März 1937 des Leiters der Grenz- und Auslandsstelle Dr. Kunkel zur Abstimmung betreff Einheitsschule zu lesen: "Dagegen hat Kapsweyer, wo der Pfarrer tagfürtag hetzte, fast geschlossen Nein gestimmt und die Glocken bei der Abstimmung geläutet. Fähnleinführer ... wurde wiederholt beschimpft und mit Heil Christus begrüsst!!"
Doch das Geschehen in Deutschland nahm seinen verhängnisvollen Lauf. Der Westwall wurde gebaut und Pfarrer Pfanger begleitete die Pfarrangehörigen durch die schweren Jahre des II. Weltkrieges zuerst mit der Evakuierung nach Oberfranken, wobei er immer bemüht war, für seine Pfarrkinder zu sorgen.
Danach wurde die Rückkehr nach dem Frankreichfeldzug verzögert insbesondere die des Pfarrers. Der "Wiederaufbau" riss 50 kleinere Häuser ab und wollte Teile der Kapsweyerer nach Lothringen umsiedeln.
1944 kehrt der Krieg ins Dorf mit Fliegerangriffen zurück und am 30. Dezember wird Kapsweyer erstmals von Amerikanern besetzt, die sich aber wieder zurückziehen. Schließlich rücken sie in der Karwoche 1945 in Kapsweyer ein. In der Folge brennt das Dorf nieder. Die Einwohner kehren gleichwohl zurück, müssen aber für die "Rote Zone" wieder ins Hinterland ziehen. Die Wiederbesiedlung ist fraglich und so drängt Bischof Wendel auf Grund des Priestermangels Pfarrer Pfanger, sich wegzumelden. Er wird versetzt, als die Ersten zur Bestellung zurückdürfen und hält im Schwesterhaus schon wieder Gottesdienst. Vorsprachen und Briefe erwirken in Speyer, dass er einige Wochen länger bei seinen Pfarrkindern bleiben darf und dass die Pfarrei doch nicht aufgegeben wird.


Pfarrer Carl-Otto Günther

 

 

 


Heilig-Geist-Taube von Pfarrer Günther an der Kanzel

Carl-Otto Günther
1945-1974

geboren am 30. Juni 1909 in Bruchsal,
Priesterweihe 1936 in Speyer,
gestorben am 31. Juli in Kandel,
beerdigt auf dem Kapsweyerer Friedhof

Sich als junger Pfarrer kurz nach dem verheerenden 2. Weltkrieg in eine Grenzpfarrei vor den Linien den Westwall zu melden, die zudem fast vollständig zerstört ist, und deren Einwohner drei Mal evakuiert wurden, dazu gehört eine tiefe religiöse Überzeugung und sehr viel Mut und Tatkraft.
Über Jahre musste der Gottesdienst in der zunehmend ausgebauten Notkirche im Schwesternhaus erfolgen. Daneben wurden die Ruinenreste der Pfarrkirche, so gut es ging, genutzt, so die beiden Sakristeien. Nach dem Aufbau der Häuser und Stallungen konnte 4 Jahre nach Ende des Krieges an den Wiederaufbau der Pfarrkirche gedacht werden. Es standen nur noch die Umfassungsmauern und Teile des Turmes. Pfarrer Günther leitete den Wiederaufbau der Pfarrkirche umsichtig und mit künstlerisch geprägten eigenen Vorstellungen. 1949 noch konnte Richtfest gefeiert werden, 1950 der erste Gottesdienst und 1951 die feierliche Einweihung.
Als Kunstkenner verhalf er unserem Gotteshaus zu unserer wertvollen Muttergottesstatue und zum Chorfresko, welches er mit einem lokalen Künstler und Studienkollegen gestaltete. Es wird berichtet, dass er die Taube an der Kanzel selbst malte. Doch noch war das Gotteshaus nicht vollständig. 1956 folgten 4 Glocken und 1962 die Orgel. Dazwischen war das ebenfalls völlig zerstörte Pfarrhaus wieder auf zu bauen. Mitte der 60er war die Pfarrei erschöpft und konnte die Mittel zur Sanierung des Schwesternhauses der "Pfarrer Kuntzschen Stiftung" nicht aufbringen. Hinzu kam der Rückgang der Schwestern. So wurde das Schwesternhaus gewandelt und der Kindergarten erstand 1967 aus dem Verkaufserlös.
Nach fast 30 Jahren Tätigkeit in Kapsweyer verstarb Pfarrer Günther mit 65 Jahren und ist in der Pfarrei beerdigt, der er sein Leben gewidmet hat. Viele Kapsweyerer haben noch Erinnerungen an Episoden mit Pfarrer Günther, einem starken Geistlichen mit Ecken und Kanten und einem unbeugsamen Willen im Glauben. Sein künstlerisches Talent lebt weiter in seinen vielen Bilder von Motiven aus Kapsweyer.


Pfarrer W. Gehm

Pfarrer Wilfried Gehm
1975-1979

geboren am 20. Januar 1916 in Speyer,
gestorben 1979, sein Grab ist in Speyer

In den wenigen Jahren seiner Tätigkeit in Kapsweyer war er um die Renovierung und Herrichtung unseres Gotteshauses innen und außen bemüht.
Pfarrer Gehm war der letzte Pfarrer in Kapsweyer, der ausschließlich diese Pfarrei als aktiver Priester betreute. Nach seinem Tod wurde Kapsweyer mitbetreut bzw. hatte Gottesdienste von Ruhestandsgeistlichen.


Pfarrer P. Clous

Pfarrer Pieter Clous
1979-1982

Er übernahm Kapsweyer zusätzlich zu Schweighofen, um dann auch nach Kapsweyer umzuziehen. In Holland geboren, war er zunächst in der Mission tätig, um dann im Bistum Speyer auszuhelfen.


Pfarrer P. Braun

Pfarrer Peter Braun
1982 - 1987

Er war von 1949 bis1958 Pfarrer in Steinfeld und kehrte1981 im Ruhestand nach Steinfeld zurück. Er übernahm die  seelsorgerische  Betreuung der Pfarreien Kapsweyer und Schweighofen und war dadurch für Pfr. Blesinger eine große Hilfe.
Ab 1987 betreute er aus gesundheitlichen Gründen „nur“ noch Schweighofen.

 

Pfarrer Karl Rohr

Er wohnte von 1985 bis 1992 im Kapsweyerer Pfarrhaus und half, soweit es seine schnell schlechter werdende Gesundheit erlaubte. Zuletzt hielt er Gottesdienst von einem Stuhl hinter dem Altar unter tatkräftiger Mithilfe von engagierten Laien.
Seine letzte Ruhestätte fand er auf dem Friedhof im Ort.


Pfarrer A. Blesinger

Pfarrer Alfons Blesinger

Nachdem Pfarrer Braun sich altersbedingt nur noch auf Schweighofen konzentriert, werden Gottesdienste in Kapsweyer im Wechsel mit Steinfeld vom dortigen Pfarrer gehalten.
Seit 1994 wird Pfarrer Blesinger durch die Gemeindereferentin Patricia Wolff in der Seelsorge unterstützt. Weitere Unterstützung erhielt er seit 1997 durch den Ruhestandsgeistlichen Pfarrer Walz aus Bad Bergzabern.

Kirchengemeinde Kapsweyer als Teil der Pfarreiengemeinschaft am Viehstrich

Pfarrer Josef Metzinger

Pfarrer Josef Metzinger
1999 - 2011

Er wird 1999 als erster Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft Schweighofen, Kapsweyer, Steinfeld-Niederotterbach eingesetzt. Er wohnt im Pfarrhaus Steinfeld.
Bis 2002 wird er noch von der Gemeindereferentin Patricia Wolff unterstützt, anfangs auch noch von Pfarrer Walz und nach ihm bis Herbst 2004 vom Ruhestandsgeistlichen Pfarrer Busch.
Ab 2008 wird er von Pastoralreferenin Stefanie Müller unterstützt. Zum 1.10.2011 wird Pfarrer Metzinger nach Dudenhofen versetzt .

Pfarrer
Bernd Höckelsberger

Kooperator
Pater Dr. Robert Maszkowski

Viehstrich- und Weinstraßengemeinden werden mit der Pfarreiengemeinschaft Bad-Bergzabern zusammengelegt. Das Seelsorgeteam bilden

  • Pfarrer Bernd Höckelsberger von Bad-Bergzabern,
  • KooperatorPater Dr. Robert Maszkowski
  • Kaplan Dr. Udo Stenz
  • Ruhestandsgeistlicher Pfarrer Erwin Bersch

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